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Zürich. Nicht nur "Zu reich".

Auf einer mehrtägigen Reise in die Schweizer Metropole im Mai 2014 beobachtete ich stille, spannende und bunte Winkel, die den Kontrast zum kommerzgeprägten Lifestyle einer der teuersten Städte der Welt bilden.


Saisonende am Lago di Como

Diese melancholische Serie entstand während einer einwöchigen studentischen Exkursion im Oktober 2011. Hierbei bildete die Erfassung der herbstlichen End-Saison-Stimmung in der beliebten Urlaubsregion rund um den Comer See in Italien den Schwerpunkt meiner Arbeit.

In Gedenken an Professor Hans Pieler († Oktober 2012)


Ein Auge auf Antonio

Neben den Landscape-Aufnahmen entstand während der Italien-Exkursion diese Street-Serie in Mailand und Como.


Von A bis Z in Hildesheim und Zürich

Die achtlos auf den Gehweg geworfene Brotrinde, ein Balken im Fachwerkhaus, der Riss im Asphalt. Dinge, die man beim täglichen Gang durch die Stadt sehen kann. Und beim genauen Hinschauen entdeckt man darin Formen, die einem vertraut sind. Die Buchstaben des Alphabets beispielsweise. Diese Seh- und Abstraktionsübungen entstanden 2012 in Hildesheim sowie 2014 in Zürich. Die Umgebung mit anderen Augen zu sehen, genaues Beobachten, phantasievolles Abstrahieren und letztlich das gefühlvolle Komponieren standen im Vordergrund meiner Arbeit.


Jugendliche Lebenswelten

In Zusammenarbeit mit der Fakultät Soziale Arbeit der HAWK Hildesheim entstand diese fotografische Milieustudie der heutigen Jugend. Es galt, die wichtige Bedeutung der Fotografie als Dokumentations- und Analysehilfe in der Soziologie zu erkennen. Ich bediente mich hierbei der anonymen Straßenfotografie und beobachtete Jugendliche beim Shoppen, nach Schulschluss an der Bushaltestelle oder beim Cliquentreffen am Bahnhofsplatz.


Bei Hempels im Hafen

Wo gefischt wird, da fallen Netze. Auch an Land. Der Zahn der Zeit sowie die salzhaltige Meeresluft hinterlassen Spuren am Arbeitsmaterial. Beobachtungen aus dem Norddeicher Hafen, 2012.